Einnahmenreport März 2019 – Wenn du 1 Euro ausgibst und 10 Euro zurückbekommst.

Apr 02
Einnahmenreport Passives Einkommen März 2019

Passives Einkommen zu generieren, ist ein großes Ziel für viele Selbstständige. So auch für mich. Durch passives Einkommen kann ich das "Geld verdienen" vom "Zeit investieren" entkoppeln. Dadurch gewinne ich Zeit, die ich für strategische Planungen nutzen kann oder um neue Produkte zu entwickeln.

Mehr Zeit, über die ich frei verfügen kann, bringt mir zudem auch mehr Zeit, die ich mit meiner Familie verbringen kann. Und das selbstbestimmte Entscheiden über meine Lebenszeit war einer der Haupttreiber für meinen Start in die Selbstständigkeit.

Bereits seit Januar erstelle ich monatliche Einnahmenreports. Schau hier auf den Einnahmenreport Februar 2019 oder Januar 2109.

Wie immer geht es mir hauptsächlich darum, dich darin zu ermutigen, auch mit der Generierung von passivem Einkommen zu beginnen. Und damit meine ich nicht nur das Erstellen von digitalen Produkten.

Passives Einkommen ist für mich das Erzielen von automatisierten Einnahmen jeglicher Art, für die ich kaum Aufwand aufbringen muss. Im folgenden Inhaltsverzeichnis findest du die wichtigsten Einnahmequellen.

Wie immer gilt bei diesem Thema: Ich bin keine Finanzberaterin und berichte lediglich von meinen Erfahrungen. Ich übernehme keinerlei Anlageberatung oder Gewinngarantien. Bitte informiere dich selbst ausführlich über mögliche Risiken der vorgestellten Produkte.

Zinsen aus P2P Krediten

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P2P-Kredite ermöglichen dir als Privatperson, Kredite an andere Privatpersonen oder Unternehmen zu vergeben. Meistens sind das Kredite, die eine Bank nicht geben wollte, was Vor- und Nachteile für dich hat.

Der Vorteil ist, dass du für P2P-Kredite meistens sehr hohe Zinsen aufrufen kannst. Der Nachteil liegt darin, dass die Kreditwürdigkeit oftmals nicht sehr hoch und die Gefahr des Kapitalausfalls durchaus gegeben ist. Achte daher bei der Auswahl von P2P-Plattformen auf eine Buyback-Garantie der Anbieter.

Im Vergleich zu anderen Anlageformen ist P2P für mich aber immer noch eine sinnvolle Ergänzung. Wie gesagt: Achte dennoch bei der Auswahl der Anbieter auf Buyback-Garantien. (Ja, und auch mit Buyback-Garantie kann das Geld trotzdem weg sein, z.B. wenn alle Kreditnehmer zahlungsunfähig sind und die Plattform nichts mehr entgegen setzen kann.)

Im März habe ich durch P2P-Kredite 12,88 Euro an Zinsen verdient.

Ich investiere derzeit auf:

  • Bondora* (Achtung: Keine BuyBack Garantie! 5 Euro Startgeld, wenn ihr euch über diesen Link anmeldet.): Ich erhalte hier nur noch ca. 10,6% Zinsen p.a. und zahle aktuell nichts neues ein.
  • Viventor*: Ich erhalte hier ca. 14,22% Zinsen p.a.
  • Mintos* (0,75% deiner ersten Einlage werden dir von Mintos erstattet, wenn du diesen Link zur Anmeldung verwendest.): Ich erhalte hier ca. 10,95% Zinsen p.a.
  • PeerBerry: Ich erhalte hier ca. 13,39% Zinsen p.a.
  • Robocash: Ich erhalte hier 12% Zinsen p.a.
  • Estateguru*: Ich erhalte hier ca. 11% Zinsen p.a.

Neu hinzugekommen ist im März die P2P-Plattform Twino. Ein Beitrag von Freaky Finance hat mich darauf aufmerksam gemacht.

  • Twino: Ich erhalte hier ca. 11% Zinsen p.a.

Anzeige:

Vincent Willkomm (Freaky Finance) und Sebastian Wörner haben ihr erstes Buch zum Thema P2P-Kredite veröffentlicht.

"Das 1x1 der P2P-Kredite | Wie du richtig in Privatkredite investierst" kannst du bei exklusiv bei Amazon kaufen*.

Einnahmen aus Affiliate-Programmen

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Ich verwende auf all meinen Blogs, auf Pinterest und auch im Newsletter teilweise Affiliate-Links. Vor allem Tools bieten sehr oft Affiliate-Programme an, die dann eine kleine Provision auszahlen, sobald jemand etwas über diesen Link kauft.

Im März habe ich ca. 23 Euro durch Affiliate-Links verdient.

Ich nutze neben einzelnen Affiliate-Kontakten auch Affiliate-Plattformen, z.B.:

Wenn du mehr über Affiliate-Marketing wissen willst, dann schau dir meinen Blog-Beitrag dazu an oder schau bei Ralf Schmitz vorbei*, der als "Affiliate König" bekannt ist.

Einnahmen durch Google AdSense

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Google AdSense nutze ich nur noch auf einem Blog. Bisher war ich schlicht zu faul, es dort rauszunehmen, denn ich würde es gern irgendwann mal durch Anzeigen auf eigene Produkte ersetzen.

Ich habe im März durch Google AdSense 1,80 Euro verdient.

Einnahmen durch Digitale Produkte

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Digitale Produkte sind eine wundervolle Möglichkeit, dich als Expert*in zu positionieren, Vertrauen zu gewinnen und Geld zu verdienen. Egal ob als Blogger, Coach, Freelancer oder Selbstständige*r in einem anderen Bereich: Digitale Produkte kannst du am besten auf dein Geschäftsmodell anpassen, den Preis bestimmen und jederzeit aktualisieren und auch skalieren.

Während ich im Februar ca. 300 Euro eingenommen habe, war es im März das Doppelte. Und weißt du, wie das kam? Ich habe für eins der Produkte genau 1 Euro pro Tag mehr an Werbebudget investiert. Und zwar für Pinterest Ads! Ich habe also 30 Euro mehr ausgegeben und damit 300 Euro mehr verdient.  Nutzt du schon Pinterest Ads? Ich bin super zufrieden!

Ich habe im März 615 Euro Umsatz durch digitale Produkte generiert.

Du willst mit einem eigenen Blog und digitalen Produkten Geld verdienen?

Lass uns schauen, wie ich auch dir dabei helfen kann!

Einnahmen aus Dividenden

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Ich investiere in verschiedene ETFs und Einzelaktien. Darunter auch einige, die Dividenden ausschütten.

Ich habe im März 1,40 Euro Dividenden erhalten.

Zusätzlich gab es 2 Euro Kontogutschrift von comdirect, die allen Neukunden in den ersten 24 Monaten monatlich gezahlt werden*.

Mieteinnahmen

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In den letzten beiden Einnahmenreports hatte ich diesen Punkt noch nicht aufgeführt. Am Ende spielen die Mieteinnahmen aber natürlich auch eine Rolle für meinen Vermögensaufbau.

Im März habe ich 350 Euro Mieteinnahmen erzielt.

Fazit

Insgesamt habe ich im März ca. 1.000 Euro passives Einkommen erzielt. Ich bin damit zufrieden. 

Meine Haupterkenntnis aus diesem Monat: Manchmal musst du etwas riskieren bzw. investieren, um mehr zurückzubekommen. In meinem Beispiel waren es 1 Euro mehr pro Tag für Pinterest Ads, die mir den doppelten Umsatz bescherten.

Das gilt übertragen ja auch irgendwie auf unsere Selbstständigkeit. Manchmal lohnt sich eine Investition in ein Mentoring, ein Coaching oder einen Online-Kurs, damit wir unseren Umsatz erhöhen können oder externe Impulse erhalten, die uns unserer Vision näher bringen.

Was außerdem im März bei mir passiert ist und was dich im April erwartet, kannst du in meinem Monatsrückblick für März 2019 nachlesen.

Wie war dein März, finanziell gesehen?

🍀 Marlis

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